auf der Website von Achim Amme. Hier finden Sie Filmausschnitte aus diversen Kleinkunstprogrammen, Hörproben, Auschnitte aus Film- und TV-Auftritten (s. Rubrik Video) und Texte. Veranstalter können ihr Pressematerial problemlos herunterladen und Autogrammjäger ihre Autogramme. Stöbern Sie einfach herum und schreiben Sie Ihre Meinung, wenn Sie möchten, in das Kontaktformular.
Neu sind Termine und Ausschnitte aus dem Joachim-Ringelnatz-Programm (s. Video/Kleinkunst) und aus dem Kurzfilm „Ich glaub, ich bin ein Elch!”.
Am Freitag, 19.3.2010 um 19:30 Uhr zelebriert der Kulturpunkt im neuen Barmbek°Basch unter dem Motto ‘Frühlingserwachen’ das Ende des Winters… Mehr.
“Auf eigene Gefahr - Drama, Liebe, Wahnsinn” läuft an folgenden Auftrittsorten im März:
21.3. 20 Uhr, Schlosskeller Emmendingen, Tel.: 07641/574049
22.3. 19 Uhr 30, Gollenstein-Buchhandlung, Blieskastel, Tel.: 06842/539535
Am 27.3. um 11 Uhr lädt das Lit zum LeseFrühstück ins Literaturhaus Hamburg zu
“Rock Stories” (Achim Amme zusammen mit Sylvia Geist, Frank Schulz u. Michael Weins),
Tel.: 040/2279203
Die nächsten drei Ringelnatz-Veranstaltungen finden im April statt:
16.4. 20 Uhr, Café Alte Schule, Gut Wulfshagen, „Echt verboten!”, Tel.: 04346/600262
18.4. 16 Uhr, Dörpshus, Großenwiehe, „Echt verboten!”, Tel.: 04604/1427
24.4. 19 Uhr, Heinrich-Heine-Haus, Lüneburg „Echt verboten!”, Tel.: 04131/49216
(mit Graphiken von Bernd Lehmann, am Akkordeon Ulrich Kodjo Wendt)
50 Jahre seit der Geburt der Beatles
30 Jahre seit dem Tod von John Lennon
Was für ein Thema
für Freunde und Liebhaber der Fab Four!
Achim Amme und der renommierte Graphiker Bernd Lehmann
widmen sich der Thematik in Bild, Text und Ton.
Grundlage ist die neue Biographie
über eine der größten Legenden der Popmusik: John Lennon.
Dieses Werk gab schon zu heißen Diskussionen Anlass.
Achim Amme liest daraus
mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages. (Droemer)
“Eine gewaltige Biographie – unprätentiös, sehr lesbar
und mit jenem notwendigen Zug von Besessenheit,
die sich an der Liebe zur Musik entzündet.”
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
Seit ihrem erfolgreichen Joachim-Ringelnatz-Projekt
darf ein begeisternder Beitrag der beiden Künstler
zu diesem Thema erwartet werden.
Als besonderer Clou
konnte die faszinierend authentische Tribute-Band
“THE BEATTELLS”
gewonnen werden, um den Abend auch musikalisch
zu einem Erlebnis zu machen.
Mehr dazu demnächst!

Vom 22. - 24. Januar fand die 5. Tagung der Compagnie Poesie in Bad Karlshafen unter der Federführung von Manfred Hausin statt. Anlässlich des kleinen Jubiläums nahm Günter Pauler (stockfisch-records) eine Dokumentation auf. An zwei öffentlichen Abenden bot sich im Landgrafensaal die Möglichkeit, Künstler wie Joana, Werner Lämmerhirt, Bernhard Lassahn, Liederjan, Hannes Wader, Matthias Wesslowski, Eddy Winkelmann u.v.a. live zu erleben. Achim Amme war natürlich auch dabei.
Die “Walsroder Zeitung” schrieb über die Joachim-Ringelnatz-Veranstaltung am 28.11. in Bad Fallingbostel unter der Überschrift “Weit mehr als eine Ulknudel” vom “gut gelaunten Publikum im ausverkauften Haus”:
“Amme erweckte Ringelnatz zum Leben…”
Hier der komplette Bericht mit Foto.
Die “Böhme-Zeitung” berichtete unter dem Titel “Ringelnatz’ dunkle Seite” vom “Vergnügen der Zuhörer”. Ganzer Bericht hier.
Der Diogenes Verlag weist unter Mehr auf weitere Ringelnatz-Veranstaltungen mit Achim Amme hin.
Die “Schweriner Volkszeitung” schrieb am 23.11. über die ebenfalls ausverkaufte Veranstaltung in “Die Buchhandlung” in Gadebusch unter der Überschrift “Abend mit Kuttel und Co.”:
“Ob laut lallend als raubeiniger Matrose Kuttel Daddeldu oder besinnlich als Liebesgedichte schreibender Ringelnatz: In seiner Lesung findet Schauspieler und Autor Amme die richtige Mischung, um Ringelnatz in all seinen Facetten erlebbar zu machen.” Mehr…
Achim Amme, nominiert zum 1. Potsdamer Chansonfestival, erlangte als einziger Solist das Finale, wo er am 7.11. mit dem 4. Platz als bester Solo-Künstler geehrt wurde!!! Mehr… Noch mehr…
Am 1.11. war Premiere mit “Echt verboten” in Steinhagen! Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und ausverkauft!
Das “Westfalen-Blatt” schrieb am 3.11. unter der Überschrift “Ringelnatz in Wort, Lied und Bild”:
“Grafiker Bernd Lehmann, Schauspieler Achim Amme und Musiker Ulrich Kodjo Wendt… machten Ringelnatz lebendig.”

Haller Kreisblatt (4.11.): “Die vielen Gesichter des Ringelnatz”:
“Achim Amme ging in der Rolle des Joachim Ringelnatz regelrecht auf. Leidenschaftlich und voller Inbrunst zitierte er aus den sarkastischen und mit jeder Menge schwarzem Humor gespickten Werken und Liedern des Künstlers. Begleitet wurde er dabei von Ulrich Kodjo Wendt auf dem Knopfakkordeon. Abgerundet wurde das harmonische Zusammenspiel von Literatur, Musik und Gestaltung durch die Radierungen von Grafiker Bernd Lehmann, die den Künstler in den verschiedenen Phasen seines Schaffens zeigten.”
http://www.altkreis-halle.net/2009/11/04/die-vielen-gesichter-des-ringelnatz/
Am 2.11. schrieb die “Volksstimme - Wolmirstedter Kurier” über Ammes Auftritt mit dem Programm “Auf eigene Gefahr”:
“Seine rhythmischen Vierzehnzeiler amüsierten das Publikum und weil Amme nicht nur Gedichte und Geschichten schreibt, sondern auch Lieder…, die an Witzig- und Spritzigkeit den “sexy sonnets” in Nichts nachstanden.”
Über den Auftritt am 23.10. im Deutschen Märchenmuseum, Bad Oeynhausen, mit “Noahs Paarty” schrieb das “Westfalen-Blatt” am 26.10. unter der Überschrift “Bei Amme und Nock singen Pinguine Labamba”:
“Mit heiterer Satire spiegelten sie die Wirklichkeit in einer unverfälschten Schärfe, dass man wünscht, ihr Programm möge zur besten Sendezeit im Abendprogramm laufen.”
Die “Neue Westfälische” schrieb zur selben Veranstaltung:
“…die Zuhörer ließen sie erst nach einigen Zugaben gehen.”
Ein Gast wird zitiert: “Geschliffene Sprache und gute Musik: Das ist heute ein toller Abend mit konzentrierter Kleinkunst.”
Das “Bocholter Volksblatt” schrieb in seiner Ausgabe vom 9.10. über “Rotkäppchen & Co.” in der Buchhandlung Böckenhoff & Honsel:
“Amme verkörperte die Charaktere mit großer Inbrunst und Wandlungsfähigkeit. Mitunter sprang er auf und erinnerte mit Gestik und Mimik an den Kabarettisten Amme, denn auch auf dieser Bühne ist er zu Hause.”
© Christoph Freytag