Achim Amme

Autor, Schauspieler, Musiker

Rubrik “Kritiken”

FROHE WEIHNACHT und GUTEN RUTSCH!

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                 Die Internet-Zeitung “Eims-Net” weist in ihrer Ausgabe vom 1.12. unter der Überschrift “Was macht Achim Amme?” in einem ausführlichen Artikel auf bestehende Aktivitäten hin. Der vollständige Artikel hier:  

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Die “Walsroder Zeitung” schrieb über die Joachim-Ringelnatz-Veranstaltung am 28.11. in Bad Fallingbostel unter der Überschrift “Weit mehr als eine Ulknudel” vom “gut gelaunten Publikum im ausverkauften Haus”:

“Amme erweckte Ringelnatz zum Leben…”

Hier der komplette Bericht mit Foto. Die “Böhme-Zeitung” berichtet unter dem Titel
“Ringelnatz’ dunkle Seite” vom “Vergnügen der Zuhörer”. Ganzer Bericht hier. Der Diogenes Verlag weist unter Mehr auf weitere Ringelnatz-Veranstaltungen mit Achim Amme hin.

Die “Schweriner Volkszeitung” schrieb am 23.11. über die ebenfalls
ausverkaufte Veranstaltung in “Die Buchhandlung” in Gadebusch unter der
Überschrift “Abend mit Kuttel und Co.”:

“Ob laut lallend als raubeiniger Matrose Kuttel Daddeldu oder
besinnlich als Liebesgedichte schreibender Ringelnatz: In seiner Lesung
findet Schauspieler und Autor Amme die richtige Mischung, um Ringelnatz
in all seinen Facetten erlebbar zu machen.” Mehr…

 potsdam-2.jpg© Christoph Freytag

Achim Amme, nominiert zum 1. Potsdamer Chansonfestival, erlangte
als einziger Solist das Finale, wo er am 7.11. mit dem 4. Platz als
bester Solo-Künstler geehrt wurde!
!!
Mehr…Noch mehr… 


Das “Westfalen-Blatt” schrieb am 3.11. unter der Überschrift “Ringelnatz in Wort, Lied und Bild”:

“Grafiker Bernd Lehmann, Schauspieler Achim Amme und Musiker Ulrich Kodjo Wendt… machten Ringelnatz lebendig.”

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Haller Kreisblatt (4.11.): “Die vielen Gesichter des Ringelnatz”:

“Achim Amme ging in der Rolle des Joachim Ringelnatz regelrecht auf. Leidenschaftlich und voller Inbrunst zitierte er aus den sarkastischen und mit jeder Menge schwarzem Humor gespickten Werken und Liedern des Künstlers. Begleitet wurde er dabei von Ulrich Kodjo Wendt auf dem Knopfakkordeon. Abgerundet wurde das harmonische Zusammenspiel von Literatur, Musik und Gestaltung durch die Radierungen von Grafiker Bernd Lehmann, die den Künstler in den verschiedenen Phasen seines Schaffens zeigten.”
http://www.altkreis-halle.net/2009/11/04/die-vielen-gesichter-des-ringelnatz/

 Pressemitteilung zum Ringelnatzprogamm

Am 2.11. schrieb die “Volksstimme - Wolmirstedter Kurier” über Ammes Auftritt mit dem Programm “Auf eigene Gefahr”:

“Seine rhythmischen Vierzehnzeiler amüsierten das
Publikum und weil Amme nicht nur Gedichte und Geschichten schreibt,
sondern auch Lieder…, die an Witzig- und Spritzigkeit den “sexy
sonnets” in Nichts nachstanden.”

Über den Auftritt am 23.10. im Deutschen Märchenmuseum, Bad
Oeynhausen, mit “Noahs Paarty” schrieb das “Westfalen-Blatt” am 26.10.
unter der Überschrift “Bei Amme und Nock singen Pinguine Labamba”:

“Mit heiterer Satire spiegelten sie die Wirklichkeit in
einer unverfälschten Schärfe, dass man wünscht, ihr Programm möge zur
besten Sendezeit im Abendprogramm laufen.”

 Die “Neue Westfälische” schrieb zur selben Veranstaltung:

“…die Zuhörer ließen sie erst nach einigen Zugaben gehen.”
Ein Gast wird zitiert: “Geschliffene Sprache und gute Musik: Das ist heute ein toller Abend mit konzentrierter Kleinkunst.”

Das “Bocholter Volksblatt” schrieb in seiner Ausgabe vom 9.10. über  “Rotkäppchen & Co.” in der Buchhandlung Böckenhoff & Honsel:

“Amme verkörperte die Charaktere mit großer Inbrunst und
Wandlungsfähigkeit. Mitunter sprang er auf und erinnerte mit Gestik und
Mimik an den Kabarettisten Amme, denn auch auf dieser Bühne ist er zu
Hause.”

Das “Bocholter Volksblatt” schrieb in seiner Ausgabe vom 9.10.09 über “Rotkäppchen & Co.” in der Bocholter Buchhandlung Böckenhoff & Honsel unter der Überschrift “Ammes Welt der Märchen”:

“Amme verkörperte die Charaktere mit großer Inbrunst und
Wandlungsfähigkeit. Mitunter sprang er auf und erinnerte mit Gestik und
Mimik an den Kabarettisten Amme, denn auch auf dieser Bühne ist er zu
Hause.”

Die Lauenburgische Landeszeitung/Bergedorfer Zeitung schrieb am
21.4.09 über Ammes literarisch-musikalisches Kabaratt unter der
Überschrift “Ein bissiger Spötter”:

“’Haben Schweine Nummernkonten/in der Schweiz vielleicht? Kommt es vor, dass auch bei Hummern/sich der Geiz einschleicht?…
Fragen über Fragen, die der Mensch sich stellt, wenn er wieder einmal merkt, was ihm zum Menschsein fehlt…’
Was folgte, waren knapp zwei Stunden Gedichte, Lieder, Prosa, in denen
(Amme) mit mal leisem, mal derbem Witz und bissiger Ironie begeisterte…
Amme hielt den ganzen Abend über Zwiesprache mit dem Publikum…
Am Ende spendete das Publikum viel Applaus für den ‘Spötter mit Herz’.”

Die HNA schrieb am 31.3.09 über Ammes Auftritt in der Buchhandlung
“Die Eule” in Hofgeismar mit seinem Programm “Auf eigene Gefahr”:

“Die Gedichte über das Gefühlsleben von Frauen waren facettenreich
und authentisch… Achim Amme hat sich zugetraut, die weibliche
Gefühlswelt in klassische 14 Zeilen zu bannen. Durchaus mit Erfolg.”

Rückblick auf Meldungen des Jahres 2008

Beim Internet-Wettbewerb zum Thema “Friedenstexte” wurde Ammes Gedicht
Frohe Botschaft” im August am häufigsten angeklickt und belegte den 1. Platz.
Wer es noch einmal lesen oder die Initiative auf andere Weise unterstützen möchte,
gehe bitte auf diese Seite: http://friedensblog.over-blog.net/article-21712821.html

Anlässlich der Jubiläumsfeier des AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., trat Achim Amme am 18. Oktober im Admiralspalast in Berlin vor 1100 Zuschauern als Märchenerzähler auf. Moderiert wurde die Veranstaltung von Jörg Thadeusz. Mehr…

Die “Mittelbayerische Zeitung” schrieb am 14.11.08 über Ammes Programm “Auf eigene Gefahr” unter der Überschrift “Eine sexy Lesung”:

“Durchaus anspruchsvoll, aber immer unterhaltsam.”

Die “Nordbayerische Zeitung” schrieb am selben Tag unter der Überschrift “Heiße Liebesspiele in Sonetten”:

“Achim Amme verfasste als erster Vertreter seines Geschlechts ein Buch
aus der Sicht von Frauen. Bei einer Lesung der anderen Art…überzeugte
er nicht nur sein weibliches Publikum. (…) Amme ist derb, witzig, aber
auch ernst und melancholisch. (…) Unterhaltsam war der Abend allemal.”

Und die “Fränkische Landeszeitung” schrieb am 15./16.11.08 über Ammes Auftritt
unter der Überschrift “Liebe – feinfühlig-ironisch verpackt”:

“Rund zwei Stunden hielt Achim Amme sein Publikum…mit seiner
ausgefeilten Vortragskunst…in seinem Bann. (…) Alles was zur Liebe
gehört, vom Bauchkribbeln beim Kennenlernen über die unbeschreibliche
Leidenschaft des Zusammenseins bis hin zum Trennungsschmerz – dieses
wechselnde Befinden kam beispielsweise in dem Lied ‘Achterbahn der
Gefühle’ trefflich zum Ausdruck.”

Die Osnabrücker Zeitung vom 11.3.08 schrieb über Ammes Programm “Auf
eigene Gefahr” unter der Überschrift “Die Dinge anders gesehen” vom

“reizvollen Wechsel zwischen Lied und Gedicht und den Blick aus
verschiedenen Perspektiven”.

Im HarzKurier stand am 12.3. über das gleiche Programm zu lesen:

“An diesem Abend…spannt Achim Amme einen weiten Bogen über
das Thema ‘Liebe’ mit all ihren Facetten: Es geht um das Kribbeln
beim Kennenlernen, heiße Leidenschaft, ebenso aber um das
Auseinanderleben, Abschied, Trennung und Schmerz.
Diese ‘Achterbahn der Gefühle’ – so lautet auch der Titel eines
seiner Lieder – spiegelt sich in der Art des Vortrags wider:
Mal derb-komisch, mal ernst-melancholisch. Amme kann ironisch,
aber auch hoffnungslos romantisch sein. Dabei kommt gerade den
gesprochenen Texten sehr zugute, dass sie von einem ausgebildeten
Schauspieler vorgetragen werden.”

Zu Achim Ammes Buch “Auf eigene Gefahr – Sexy Sonnets“, erschienen im Gollenstein Verlag, Merzig, schrieb “Der Evangelische Buchberater”, in seinem Heft 2/2008:


“Unverhüllt deutlich und poetisch… Für weibliche und männliche Leser ab 18 J. empfohlen.”

Weitere Besprechung: http://www.goxpower.de/buchcd.htm

Im Internetradio sind Ausschnitte zu hören, vorgetragen von Rena Larf:
http://www.1000mikes.com/app/archiveEntry.xhtml?archiveEntryId=7825

“Sexy Sonnets” von Achim Amme und “Erotische Sonette” von Friedrich Schlegel

“Wir vö…. uns um den Verstand”, “Einladung auf das Nagelbrett” und das “bemooste Tor”.
Ein wunderbar poetisch - erotisches Leckerli zwischen dem 18. und 21. Jahrhundert!
Achim Amme
Friedrich Schlegel
on
EROTIC MORNING

 

Rückblick auf Pressemeldungen des Jahres 2007

Die “Wilstersche Zeitung” schrieb am 22.06.07 über Ammes Auftritt im Dooschen Palais mit “Rotkäppchen & Co.”:

“In all seinen Erzählungen schaffte es der Hamburger Autor und
Schauspieler, die Charaktere der vielfältigen Geschichten zum
Leben zu erwecken… – ein ungewöhnlicher, aber nachhaltiger Abend!”

Die “Göttinger Allgemeine” schrieb am 23.04.07 über seinen Auftritt mit “Der unbekannte Andersen”:

“Ausführlich schildert Amme wichtige Stationen im Leben
des Schriftstellers: Von dessen ersten Leseerfahrungen über
Gehversuche am Theater…bis hin zum großen Durchbruch.
Amme liest pointiert und klar, füllt biographische Fakten
mit Leben. Kleine Anekdoten, ein bisschen Ironie frischen
die Schilderung auf. Amme…verändert die Stimmung mit
jedem Rollenwechsel. Ein anschaulicher Einblick in Andersens
Leben. Eine gelungene Lesung, die Lust auf mehr unbekannte
Andersen-Texte gemacht hat.”

Die “Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA)” schrieb am 19.04.07 über Ammes Auftritt mit “Rotkäppchen & Co.” in Kassel:

“Das Publikum reibt sich amüsiert die Augen. Eigene Gedichte
verraten die Schulung an Ringelnatz. Das brilliante Finale ist
ganz dem Rotkäppchen gewidmet…”

Über seinen Auftritt mit “AUF EIGENE GEFAHR - Drama, Liebe, Wahnsinn” in
Ludwigsfelde schrieb der “Ludwigsfelder Bote” unter der Überschrift “Durch die
Augen einer Frau…”:

“Herausgekommen ist eine ebenso humorvolle wie hintersinnige
Mischung von Ansichten über das Leben, die Liebe, die Erotik (usw.)
die die Zuschauer sichtlich erfreute und erheiterte.”

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