NOAHS PAARTY (Songs, Satire, Poesie)
Eine musikalisch-kabarettistische Kreuzfahrt
(incl. Untergangs- und Überlebenstraining)
mit ACHIM AMME (Absolvent der Max-Reinhardt-Schule, Berlin)
und ANDREAS NOCK (Absolvent der Musikhochschule Hamburg)
Angelehnt an die biblische Sintflutgeschichte erschaffen die beiden Künstler neue Sichtweisen auf heutige Untergangssituationen, mal satirisch, mal tierisch satt pointiert, mal heiter-poetisch.
Noah, der Archebauer und Hoffnungsträger, wird in verschiedenen Aspekten vorgestellt: Noah, der Zimmermann, der Weinbauer, der Philosoph, der Tröster, Warner, Zufluchtsspender, Zoodirektor, Narrenschiffchef, Mensch wie Tier, Opfer und Täter.
“…ist die Welt auch im Verfall, so das Fazit, reißt die Satire dem Pessimismus doch den Stachel aus” (Hamburger Abendblatt)
Das Programm wurde als Förderprojekt der Kulturstadt Europas, Weimar unterstützt. Ausschnitte wurden im Saarbrücker Schloss vom Saarländischen Rundfunk aufgezeichnet und gesendet, ebenso vom NDR Hamburg (”Sonntakte”) in Vorausschau auf die Veranstaltung im Rahmen des “Hamburger Elbsommers”. Noch ist die Kreuzfahrt nicht beendet:
LET’S
GO
UNDER!
“Mit heiterer Satire spiegelten sie die Wirklichkeit in einer unverfälschten Schärfe, dass man wünscht, ihr Programm möge zur besten Sendezeit im Abendprogramm laufen.”
(Westfalen-Blatt)
“‘Noahs Paarty’ ist seltener Champagner der Kleinkunst mit Nuancen für Kenner. Doch auch Jugendliche kommen durch entzückende Genrebilder mit fast kästnerischer Diktion auf ihre Kosten.” (Fränkische Landeszeitung)
“Mit der Mischung aus krudem Abenteuer und offener Desillusion, aus sanfter Melancholie und makabrem Witz, aus feiner Ironie und zynischer Parodie trifft ‘Noahs Paarty’ den Zeitgeist der vom Globalismus ernüchterten Generation… Die Art und Weise, wie Amme seine Gedichte rezitierte, machte das Zuhören zum Vergnügen. Die Gäste bedankten sich mit lang anhaltendem Beifall.” (Die Rheinpfalz)
Herzhafter Spott und beißende Ironie waren die Hauptgewürze, mit denen die Gerichte bei “Noahs Paarty” geschärft worden waren. Insgesamt eine Speise, die den Gästen…wohl bekam.
(Thüringer Allgemeine)
“Bestes politisches, musikalisches Kabarett” (Der Ev. Buchberater, Göttingen)